Mit ihren Protesten wollen Aktivisten der Letzten Generation auf die Klimakatastrophe aufmerksam machen. Nun allerdings wird in München juristisch gegen einige von ihnen vorgegangen. Die Organisation spricht von einem "Angriff auf zivilgesellschaftliches Engagement".
Das ist doch einfach nur ein weiterer Versuch, zivilen Widerstand klein zu machen. Man kann von den Aktionen halten, was man will.
Aber die LG ist keine RAF und diese strafrechtlich überharte Verfolgung riecht schwer nach mehr als verschobenem politischen Kompass.